Das  ist mein Mann & Ich

Hallo ihr Lieben,

 

Ich bin Evelyn ein verschüchtertes kleines Mädchen, dass keine Freunde hatte und keine Familie. Ich wurde geschlagen, missbraucht und gedemütigt. Mein Leben glich dem einer Gummi Puppe, die nach anderer Meinung angezogen wurde, ausgezogen und benutzt.

 

Ich habe in meinem Leben keinerlei Liebe erfahren, sie nicht einmal in mir erkannt, fiel immer wieder auf Menschen herein und glaubte am Ende an gar nichts mehr. Platz für mich gab es nicht, vor allem nicht für meine Bedürfnisse. Wenn ich Schmerzen hatte, wurden sie abgetan und ich bekam Schläge - damit ich Gründe habe um zu weinen. Meine Mutter war allein erziehend und völlig überfordert, bekam noch ein Kind mit 40 und hatte ein sehr schweres Leben (einschließlich ihres Körperbaus) der sie dazu veranlasste mich vollstopfen zu wollen, damit ich nicht schlank bleibe. 

 

Ich habe das Essen verweigert und mein Zimmer glich einem Lager, sie kompensierte die fehlende Aufmerksamkeit ihrer Eltern mit Einkaufen. Ich lernte Verzicht und studierte alle Bücher, aus Langeweile die mir in die Hände fielen. Meine einzige Lebensaufgabe bestand darin, zu erfahren warum ich hier bin- was das alles sollte und worin die Gründe bestanden.

 

Ich war besessen von dem Gedanken, ihnen helfen zu wollen, alles zu richten und letzten Endes ging es darum nur um mich- ich wollte mich wieder wohlfühlen, obwohl ich dieses Gefühl nicht kannte.

Ich zog meine Schwester auf bis sie 3 Jahre war, dann kam es zu einem Streit mit meiner Mutter und ich musste mich mit einem Messer gegen ihre Attacke wehren. Sie meinte nach dem meine Schwester zu mir Mama sagte, ich wäre ihre Konkurrentin und würde ihr ihr Kind weg nehmen. 

 

Danach ging ich nach München, in mein eigenes Leben - dachte ich, nach dem ich in München in eine Klink für Psychosomatik ging, betrat ich den Boden- der mir Spaß machte. Ich konnte analysieren, helfen und therapieren, alle wurden schneller entlassen als ich. Da kam ein Betreuer auf mich zu und meinte: warum machst du das?

 

Ich wusste die Antwort nicht, ich sagte das ich nicht weiß was ich sonst machen kann- denn ich kann nur das. Er schüttelte den Kopf und bat mich für mich da zu sein, sonst müsse ich mein Leben hier verbringen. Es war für mich so lange erträglich, bis ich meinem Spiegel begegnete.

 

Sie hieß Veronique und war stumm, sie wurde von einem Patienten der sich viel herausnehmen konnte missbraucht. Ich weiß nicht ob regelmäßig, doch es schien mir so. Sie hatte sich mir anvertraut und ja ich bemerkte irgendwann, das sich alle die sich mir anvertraut hatten, es zum ersten Mal in ihrem Leben bei mir taten.

 

Doch ich zog die Aufmerksamkeit auf mich, als ich es wusste und machte ihn blöd an. An mir würde er sich die Zähne aus beißen, denn mein Körper war mir nichts mehr wert. Ich war längst dahinter gekommen, das es da noch etwas viel Grösseres in mir gab. Er machte sich lächerlich, denn er wollte mich anfassen und ich habe ihm eine kräftige Ohrfeige in aller Öffentlichkeit verpasst. Ja ich habe es immer darauf angelegt, wer zu weit geht, dem zeige ich wo der Hammer hängt, der kann sich nirgends mehr blicken lassen.

 

Mehr und Mehr wurde ich Anführer einer Gang, einer Band, einer Gruppe - die ich mit Stolz und Selbstbewusstsein gebar. Sie alle hatten Erlebnisse und konnten alleine (dachten sie) nichts erreichen, doch ich habe mich mehr und mehr zurückgezogen, um ihnen zu zeigen dass sie es können.

Ich habe keine Ausbildung abschließen können, da ich körperlich zu schwach war und geistig, dachte ich kann man nur Pfarrer sein. Ich war geistig enorm stark- wo andere an sich zweifelten, fing ich erst richtig an!

 

Ich liebte Herausforderungen und bekam eine nach der anderen geliefert. Ich habe erst mit 14 Jahren erfahren, das ich weitere Geschwister habe und dies durfte ich in einer Gummizelle absitzen - denn sie dachten ich hätte eine Psychose, als ich nur 2 Geschwister angab, zu haben.

 

Sie mussten meine Mutter rufen, denn ich ließ mir absolut nichts gefallen und alle waren meine Anhänger, hatten mir viel zu verdanken und halfen mir dabei, mich zu wehren. Ich wollte nicht vollgepumpt werden, stillgelegt und eingesperrt - doch es geschah - ich wurde Medikamenten Abhängig. Drogen waren nun auch nicht mehr weit - doch die habe ich nicht lange konsumiert.

 

Mein erster Freund, war Sex besessen und ich ihm hörig. Alles was er wollte tat ich - ihr könnt euch sicherlich denken warum? Ja es war mein Vater in mir und ich konnte nicht anders (glaubte ich) nun ging er noch zu weiteren Prostituierten, weil ich ihm nicht genügte. Ich wusste es nicht, sein bester Freund- der auch meiner war (dachte ich) hat mich immer gefahren, abgeholt- doch eigtl. war er ein armer Mann mit dem keiner was zu tun haben wollte und er sich durch ein Druckmittel einen Freund beschaffte- meinen damaligen. Sie hielten diese Fahren in die Bordelle geheim.

 

Jahre später erfuhr ich das ich Jahrelang hintergangen wurde und alles gegeben hatte. Nun gut, dann gab es immer wieder Menschen die sich hässlich fühlten und ich gab ihnen das Gefühl zurück - wunderbar zu sein.

 

Mein Leben bestand nur aus Anderen, ich hatte keines- denn ich lernte nicht das ich Bedürfnisse haben darf. Wenn meine Mutter Geld hatte und sie mir etwas kaufen wollte, hab ich dankend abgelehnt. Ich sagte, ich hätte es bereits- denn ich wusste das mein Bruder die Hilfe dringend brauchte und wollte sie nicht noch mehr überfordern- das würde auf mich und die kleine zurückgeworfen kommen.

 

Warum ich das erzähle?

 

weil ich da längst raus bin. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, habe mich nie verstellt- als Kind musste ich lügen und durfte mich mit niemanden anfreunden. Es war eine Gefahr, ein Leck und hätte Steine ins Rollen gebracht.

 

ich war mit 11 längst im Studium, über Erziehung, Psychologie, Psychoanalyse und zwischenmenschliche Intelligenz war mir längst nicht mehr fremd.

 

Doch ich konnte mit 11 nichts daraus machen, außer dafür zu trainieren- das tat ich, ich half wo es nur ging.

 

Ja mein Leben ist abgeschlossen und ich habe aus all der Scheiße gold gemacht, ich weiß wie man rauskommt und gebe nun Kurse und helfe Menschen bei der Transformation als Spiegel Transformations Coach. Ich arbeite seit 6 Jahren in diesem Beruf und gehe längst andere Wege.

 

Wie ich das geschafft habe?

 

Kurz und knapp. Ich dachte zu Wissen, was ich glaubte- doch ich glaubte nur zu wissen, das mein leben so war. Als ich begann den Glauben an mich selbst zu trainieren, gab es nichts mehr was ich von mir von damals dachte, somit auch nicht mehr in mein Leben zog. Ich rehabilitierte und regenerierte vollständig.

 

Ich war selbstmordgefährdet, schwer krank ( Nieren) irreparabel galt ich bei allen Ärzten und bekam eine Vollerwerbs Rente ca. 13 Jahre lang.

 

und ich habe es geschafft. - was ich kann, kannst du auch!

 

das ist meine Botschaft an die Welt- wer sie hören / lesen möchte- liest sie für sich. wer nicht, der nicht.

 

Ich habe keinerlei Erwartung im Leben, ich habe bereits alles gesehen und erlebt, was ich wollte. Ich bin mir vollends bewusst, das alles gut ist und war, was in meinem Leben ist und war. Diese Dankbarkeit, gebe ich in meinen Coachings weiter. Oft lasse ich mich noch ausnützen, weil ich oft das Gefühl erlebt habe und es gut verstehe- wenn man denkt, man kann nicht. 

 

Doch eines möchte ich euch dringend ans Herz legen. Der Ausgleich, macht ausgeglichen, damit setzt man sich nicht wieder Schuldgefühlen aus. Wichtig ist das du dafür nicht nur per Handschlag Wertschätzung erhältst, denn das wäre eine Phase, für das was du erlebt hast. Wertschätze das was ist und es kommt mehr dazu- auch für den der wertschätzt.

Alles Liebe euch

 

eure Time :*

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Kommentare: 3
  • #1

    yvonne fromholz (Mittwoch, 02 September 2015 12:58)

    ich sage nur wow...
    danke für die geschichte deines bisherigen lebens!!
    sie rührt mich sehr und ich erkenne ein stück weit mich..
    alles alles liebe für dich..
    herzlichst yvonne

  • #2

    yvonne fromholz (Mittwoch, 02 September 2015 12:59)

    ich danke dir dafür

  • #3

    Sylvia Naumann (Dienstag, 17 Oktober 2017 11:06)

    DANKE für diesen ehrlichen und offenen Text ♥

meine Aura:

für einige von Euch könnte interessant sein, wie meine Aura aussieht. Dafür stelle ich dieses Foto zur Verfügung. gerne dürft ihr einen Kommentar hinterlassen.

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                                  unsere B One`s

darf ich vorstellen ...

unser kleines, grosses Goldstück:

"Chutney"


er hält uns auf Trab, wir sind täglich mit ihm in der Natur und es macht einfach nur Spass..

er ist sehr lieb, manches mal aber auch sehr frech, er sorgt für unseren Ausgleich vom Alltag.

nun... 

lernt ihr unsere Prinzessin kennen:

"Kidney"

 

unsere kleine Zaubermaus, immer für einen Knutsch zu haben. Sie ist ein kleiner Wirbelwind und hat es geschafft unseren Chutney ruhiger werden zu lassen..  

Sie lässt unser Herz leuchten.

 


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