Leiden schafft Liebe, was sagt ihr dazu ???

Ich habe mir viele Themen angehört, unendlich meditiert und bin zur Erkenntnis gekommen, das nicht nur  Liebe, Leiden schafft, sondern ebenso umgekehrt, Leiden -  Liebe erschafft.

Warum ich dazu komme, mich nun so unbeliebt bei dir zu machen ?

Ganz einfach, wenn ich ein Opfer haben möchte, brauche ich einen Täter, ohne Täter kein Opfer, da du leiden willst, musst du im Vorfeld, wissen was Liebe ist, um das Leid zu beenden, exakt umgekehrt ebenso, du wirst durch das Lieben, Leiden lernen, denn du liebst nicht der Liebe wegen, der Person wegen, sondern des Gefühls wegen.

Gefühle werden ständig träge und langweilig, sehe dir einen Film an der 2 Std. nur knutschende harmonische Szenen enthält, was wird passieren ? Du schaltest um, oder sogar aus, denn es wird dich langweilen. Wir sind auf der irdischen Ebene, wie Tiere, das Tierbewusstsein,  ist kollektiv sehr stark verankert, das den Jagtrieb und den sexuellen Trieb in sich birgt.

Du kannst dich jetzt schütteln, doch der Wahrheit dürfen wir ins Auge sehen, Auge um Auge, Zahn um Zahn, das ist Teil des Tierbewusstseins in uns, somit Rache, Eifersucht, Besitzdenken und nicht zuletzt Hass- Liebe.

Du kannst das Gefühl nicht ständig aufrecht halten, immer zu, zu lieben und den Partner dazu verdonnern, ebenso zu fühlen, es wird Pausen geben, Auszeiten, Streit ect, die du in fast allen Fällen auf den Partner projizieren wirst, warum ?

Ganz einfach, es ist einfacher, als sich einzugestehen, das wir nur das Gefühl lieben und egoistisch dieses Gefühl festhalten wollen, als sich in Wahrheit einzugestehen, das wir nur eine Seite im Bett warm haben möchten. Sex ist der größte und stärkste Ausdruck der Liebe, der mit Gewalt verbunden ist, da wir dort unsere niedersten Triebe ausleben, wer süchtig danach ist, kann ansonsten sich nicht erleben. Was zur Folge hat, dass sich schnell verliebt wird um dann so schnell wie möglich den Bedarf zu stillen.

Hört sich krass an, ist doch die Wahrheit, die pure krasse und schmerzliche Wahrheit, denn eins seih uns klar, wenn uns bewusst wird, das wir nicht romantisch sind, wir nicht an den Partner ständig denken müssen, wir nicht alle Gelegenheit genießen, bei ihm / ihr zu sein, dann wird das Fordern unserer Seite aufhören. Was unweigerlich dazu führt, das wir, die Maske wieder leben wollen und uns schnell wieder in Vergessenheit baden, um so schnell wie möglich diese Ersatzbefriedigung zu erhalten.

Zudem gibt es im Buddhistischen die klare Aussage, das Verlieben lieber zu vermeiden, da wir niemals den Partner meinen, da wir nur einen Teil von unserem Gefühl aufgesessen sind.


„verliebt sein ist eine ernstzunehmende Geisteskrankheit“ - Buddah

Die wahre Liebe ist diese, dass wir uns Gewahr sind, den Partner nicht verändern zu wollen, ihn komplett zu sehen / fühlen und wir keine Schleier mehr tragen um ein gekünsteltes Liebesverhältnis aufrechtzuerhalten, dazu seih dir gesagt, das Liebe frei sein muss, da sie ansonsten schnell in Hass umschlagen kann.

Sperrst du jemanden ein, setzt ihn oder sie unter Druck, belehrst du ständig, kritisierst du oder bist du selbst unzufrieden und bist nicht ehrlich, wird dies seine Folgen nach sich ziehen.

Ich persönlich halte es mit der Liebe so, verlieben ist nicht das Ermessen das ich mir wünsche, somit tue ich es nicht, Sex ist keine Befriedungen sondern ein Vereinen, somit kompensiere ich nichts damit, Liebe steht allen gleichermaßen zu, so liebe ich alle Seelen auf allen Ebenen ebenso, wie mich Selbst.

In Liebe

eure Time :*


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