kostenlose Hilfestellung darf begrenzt sein….


Hallo Ihr Lieben, heute möchte ich einmal darauf eingehen, was es bedeutet kostenlose Hilfen anzubieten.


Dieses Thema dürfte für alle interessant sein, die sich helfen lassen möchten und diese die Hilfe anbieten.


Es darf begrenzt sein, da der Helfende ansonsten seinen Spaß daran verliert und es auf Dauer nicht beruflich ausüben kann.


Ich habe eine kleine Geschichte für euch, mit Hilfe dieser kann man sehr deutlich sehen, was in einem ausgelöst stattfindet – Gedankengänge, Ängste ect.


Es war eine Mutter am Begräbnis ihrer Mutter, mit der kleinen Tochter im Arm. Die Tochter sah ihre Mama noch nie so traurig und wollte unbedingt etwas für ihre Mama tun, doch sie war noch sehr klein. Da geschah es das die Mutter zusammenbrach als alle anderen Gäste dem Heimweg antraten. Das Kind wusste überhaupt nicht was mit Mama los war, doch sie wollte sie wieder glücklich machen. Es war ein sehr kalter Wintertag und das Kind fror bitterlich, doch zeigte sie es nicht, aus Rücksicht der Mutter gegenüber. Sie wollte nicht, dass sie sich weitere Sorgen macht. Die Mutter ganz in ihrem Schmerz vertieft, sagte liebevolle Worte und drückte das Kind an sich, während sie bitterlich weinte: Ich bin froh, das du bei mir bist, ich bin so froh das ich dich habe. Ich liebe Dich.


Das war für das Kind auf der einen Seite wunderschön, doch auf der anderen Seite fühlte es sich genötigt weiter zu frieren. Das Mädchen dachte an Tanten und Onkel, an vorbeigehende Menschen, die ihrer Mutter evtl. beistanden, doch da war niemand, also hat sie es übernommen. Es floh mit den Gedanken in warme Hütten, mit reichlich gedeckten Tisch in einer warmen, liebevollen Atmosphäre. Es malte sich ihre eigene Welt, damit sie stark genug war, diese Situation weiterhin aushalten zu können.

Irgendwann, war die Mutter wieder einigermassen bei Sinnen und sah das Mädchen fast erfroren an ihrer Seite, sie fuhr es zu einem nahegelegnen Verwandten und mit hohem Fieber und fast erfrorenen Körper, versuchte sie ihr Mädchen zu wärmen, doch was sie dann tat, tat dem Mädchen unheimlich weh !


Sie schimpfte sie richtig aus und machte ihr Vorwürfe, das sie den Mund nicht aufgemacht habe, wäre sie jetzt selbst daran schuld und kann froh sein das sie noch lebt. Sie hatte mit einer schweren Lungenentzündung zu kämpfen und ab da an immer wieder Mittelohrentzündungen, Blasenentzündungen und diverse kleine Krankheiten, die nun viel schneller ausbrachen.

Das Mädchen hätte nicht ein Gramm anders machen wollen und können, doch hat sie Vorwürfe bekommen, sie sah sich immer wieder mit der Mutter am Grabstein sitzend und sagte sich, wenn das ein anderer gewesen wäre, der hätte ihre Not wohl ausgenutzt, denn es kannte in der Familie immer nur Gegenleistungen. So entschloss sich das Mädchen, alle Hiebe in ihrem Leben als Teil des Helfens anzusehen und gab niemals auf.


Eines Tages, war das Mädchen älter, die Situation steckte ihr noch immer merkbar in den Knochen, als selbstlose hilfsbereite junge Frau, durfte sie immer Hiebe danach kassieren. Das blieb ihr nicht unverborgen und sie fragte sich, warum dürfte sie für ihre Hilfe nichts annehmen ?


Dieses Erlebnis stand ihr im Weg und sie wusste nun, dass es ohne Menschen die diesen Weg wählen, es zum Beruf machen anderen zur Seite zu stehen, noch viel schlimmer auf der Welt aussehen könnte. Sie erkannte sich und ihre Arbeit an, das war der Schlüssel, dieses angebliche Helfer Syndrom abzulegen.


Nun gibt es einen weiteren Punkt, der meiner Meinung nach wichtig ist, bezahlt zu werden oder sich bezahlen zu lassen !


Es ist ein Vertrag, ein Geschäft, ein Beschluß und nicht zu letzt eine klare Einwilligung, das beide Parteien Pflichten und Nutzen davon erhalten.


Zudem ist es wahrlich sinnvoll Menschen zu unterstützen, die wirklich helfen wollen und können, wenn wir das nicht im ausreichenden Maße tun, werden sie über kurz oder lang ihre Berufe nicht mehr ausüben können.


Das ist für mich Grund genug, alles wertzuschätzen was ich tue, was Kollegen tun, was die Menschen füreinander tun. Wir schätzen sie meist erst am Grabstein….


In Liebe eure Time :*

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Kommentare: 10
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