Gedanken / Manifestieren 

Manifestation leicht gemacht...

 

Ihr Lieben, wenn ihr manifestieren wollt, kann dies immer geschehen, bewusst oder unbewusst. In den meisten Fällen manifestieren wir aus Angst eine Situation, leben sie bewusst nicht. Denn Angst gilt als etwas völlig Negatives.

Für mich ist Angst sehr positiv, denn dadurch lernst du deine Grenzen kennen und weißt automatisch, was du nicht manifestierst. Situationen, die uns Angst machen manifestieren wir allemal als Erster, denn das was wir nicht wollen, hat Gründe und diese gilt es zu erlernen.

Damit Angst komplett verschwindet, dürft ihr die Angst ansehen, die euch zu einem Wunsch der Manifestation antreibt.

Nun kommen wir zum 2. Punkt. Wenn ihr nun die Angst erkannt habt, warum ihr diesen jetzigen Zustand verändern wollt, geht es daran, sich zu erinnern, wo und vor allem wie die Angst in euch angelegt wurde. Meist in der Kindheit und in fast allen Fällen, von Eltern übernommen, natürlich gibt es Ausnahmen, denn Oma oder Opa können ebenso Ängste haben, die ihr als Kind gespürt habt. Kinderheime, Versorgungsstätten, bieten ebenso Angstsituationen an. Krankenhäuser sind Keimlager für Ängste ebenso, Schulen können uns Angst gemacht haben.

Was uns in Wahrheit wirklich Angst gemacht hat, ist und bleibt, das wir uns darauf verlassen müssen, was die Anderen als bessere Lösungsmöglichkeit sehen und wir fühlen, dass sie ebenso unsicher und voller Ängste sind, wollen sie Ihnen nehmen oder zumindest nicht anmerken lassen, das wir Ihnen nicht  vollständig Vertrauen können.

Zum 3.  geht es darum, sich diesen Kunstrukt samt Inhalt anzusehen, was wir manifestieren wollen, deckt sich das mit dem, was innerlich unsere wahre Absicht ist? Oftmals untergräbt man die Ängste und untermalt so die wahren Gefühle, dadurch ist es schier unmöglich etwas Neues entstehen zu lassen. Absolute und gnadenlose Ehrlichkeit zu sich Selbst ist ein ständiger Begleiter, bei bewussten Manifestationen!

zum 4. Punkt werden wir nochmals dringend darauf hingewiesen, wie sehr wir die ersten 3 Punkte Achten dürfen, denn da kommt es regelmäßig zu Schwierigkeiten! Nichts geht von einem zum anderen Moment, wenn es nur einen Moment in uns gibt und wir dem nicht ehrlich gegenüber sind…

5. Punkt beinhaltet das Festhalten des gewünschten Umstandes, solange wir daran festhalten, können wir ihn nicht in Energie umleiten, sprich ein vereistes Wasser kann nicht flüssig sein. In gleichen Teilen, wie es unter dem Eis flüssig ist, ist dein Wunsch unterhalb deiner festen Absicht. Also bitte an das Wasser denken, es darf länger stehen und normale Temperatur erreichen, um so wieder zum fließen gebracht zu werden. Was unerlässlich ist und ihr somit vollkommen darauf Vertrauen könnt!

Zum 6. Punkt; Um wahrhaftiges Vertrauen zu erlangen ist es enorm wichtig, sich anderen Projekten zu zuwenden und sich nicht mehr um das in Gang gesetzte zu kümmern, was beinhaltet das ihr es durchlebt habt und es wahrlich schön und Vollkommen empfinden konntet, tief in die gewünschte Situation eingetaucht seid und erkannt habt, das es schön ist, wundervoll und möglich!

Zum 7. Punkt; Wenn euch das mit dem Vertrauen Schwierigkeiten bereitet, dann könnt ihr einen kleinen Trick anwenden… er geht mit der Absicht, des Abschied Nehmen`s, in die gewünschte Situation und bedenkt, das ihr euch von einem Wundervollen Leben verabschiedet und lebt intensiver diese Situation tief in euch und vor eurem geistigen Auge durch, bis ihr schließlich bemerkt, das ihr nun nicht mehr daran denken werdet.

Ähnlich wie ein Tod, wir nehmen Abschied von einem geliebten Menschen um neu ins Leben zu finden.

Dieser Trick funktioniert immer dann, wenn man mit dem loslassen Probleme hat und deshalb es nie zum "Fest zu Flüssig" Stadium des Wasser im oben genannten Beispiel gebracht werden kann.

Ich wünsche euch viele Anregungen und noch mehr Erfolge, möge er euch folgen.

eure Time :*

für Fragen, stehe ich gerne in einem persönlichen Termin für euch zur Verfügung

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Kommentare: 7
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