Gedanken / Obdachlos

Heute gilt meine Aufmerksamkeit, jenen Menschen die uns zeigen, wie unsicher wir in uns sind und was es auf sich hat, wenn wir an sogenannten Sicherheiten von Außen festhalten ....

Ich bin Obdachlos, was das ist?


man könnte sagen ich bin ein kleiner Wicht, 

nicht wichtig genug ein Dach zu haben, woran sich so viele dran laben.


Erkennst du mich, als das was ich bin ? - oder gehst du abwesend von deinem Herzen dahin?


Ich bin ein Mensch - genauso wie du, nur willst du von allem Elend das ist - deine Ruh.

Du gehst vorbei - als wäre ich nichts und erkennst gar nicht wie wichtig es wäre hinzusehen, denn du bist ich !


Ein Mensch, dem es genauso gehen kann - wenn sich alles abdreht von dem jetzigen Ehren - Mann,

der denkst du zu sein - was deine Kleidung zur Aussage bringt und dich dazu bestimmt - alles Schein !


Wer wir wirklich sind, wird weder von Kleidung noch durch ein Dach bestimmt !


das ist das Herz, das uns vereint und der Verstand der uns entzweit...

Ich habe ein Schicksal, genauso wie du - nur gibst du es nicht offen zu !


Du entdeckst in dir noch nicht, dass du daran auch langsam zerbrichst.


Man kann eine Zeit so leben, sich dem System hingeben und lernt draus nur eins...

wenn man was hat, dann ist man wer, wenn du nichts hast - lebst du schwer - 

genau das ist nun mal was wir durchleben und für mich ist das kein Bestreben.


Man hofft auf die jedermanns Nächstenliebe und erfährt nur ständig verbale Hiebe, 

denk drüber nach, ist das Deins?

eure Time

Zen-Meister Bernie Glassman lebt mit seinen Schülern und Schülerinnen auch unter Obdachlosen, um ihnen das Gefühl von absoluter Nacktheit, Bedürftigkeit und Verbundenheit zu vermitteln.

Dieses starke Video erzeugt einen ähnlichen Geschmack: Obdachlose sind unsere Brüder und Schwestern.


Das steht an der Tür des Hamburger Asia-Imbiss bok. UND ICH FINDE ES GROSSARTIG!!!!!!!!!!!

Eines Tages sah eine junge Frau einen “Obdachlosen” auf den Straßen von Luanda (Angola) sitzen.

Sie näherte sich ihm, aber er ignorierte sie, da er es gewohnt war erniedrigt und beschimpft zu werden -

Ein Polizist, der das Geschehen beobachtete kam den beiden näher.

“Stört er Sie, Madame?”

Sie antwortete: ” Auf keinen Fall – Ich sehe, dass der Herr Hunger hat – Kräfte um aufzustehen hat er auch kaum. Könnten Sie mir helfen, ihn bis zum Restaurant zu tragen ?”

Der Polizist half ihm, aber er wollte trotzdem nicht mitkommen, denn er konnte es nicht glauben, was da gerade geschah.

Im Restaurant angekommen, kam der Kellner und sagte: ” Verzeihen Sie Madame, aber der Herr kann hier nicht sitzen bleiben, er wird meine Kundschaft vergraulen. “

Die Frau schaute ihn an und sagte: “Sehen Sie diese große Firma dort vorne ? (Sie zeigte mit dem Finger drauf.)

Drei Mal die Woche kommen die Geschäftsleute und deren Kundschaft hier essen. Sie lassen eine Menge Geld da, richtig ? – Ich bin die Geschäftsführerin dieser Firma. So… kann ich nun mit meinem Freund hier essen oder nicht?”

Der Kellner erstaunte, nickte und ging.

Aus seinen schmerzvollen Augen fiel eine Träne, gleichzeitig fragte er: ” Ich danke Ihnen sehr, aber womit habe ich es verdient?”

Sie nahm seine Hände und sagte: ” Kannst du dich nicht mehr an mich erinnern Joao ?”

“Sie kommen mir bekannt vor, aber ich wüsste nicht woher ich Sie kennen sollte!”

Mit Tränen in den Augen sagte sie: ” Vor einiger Zeit, kam ich hier her – kein Geld, nichts! Ich kann mich noch ganz genau erinnern, ich hatte seeehr großen Hunger. Ich habe mich dort vorne hingesetzt, weil ich ein Vorstellungsgespräch hatte in der Firma, in der ich heute Geschäftsführerin bin.

Plötzlich kam ein barmherziger Mann auf mich zu – Erinnern Sie sich, Joao?”

Er nickte, während sich seine Augen immer mehr mit Tränen füllten.

“Zu der Zeit haben sie noch hier gearbeitet. An jenem Tag aß ich das leckerste Essen meines Lebens. Ich konnte meinen Blick nicht von Ihnen abwenden. Ich konnte es nicht fassen. Dauernd fragte ich mich -Warum tut er das, womit habe ich das verdient?- Danach hatte ich so viel Kraft und Mut, dass ich mich aufgerappelt habe, zu diesem Vorstellungsgespräch gegangen bin und wie durch ein Wunder auch noch die Stelle bekommen habe. Ich konnte mein Glück nicht fassen. Ich habe mich fortgebildet, verdiente sehr viel Geld , habe Anteile der Firma gekauft und nach einiger Zeit wurde ich Geschäftsführerin dieser Firma und habe sie zu dem gemacht, was sie heute ist! Und ich wusste eines Tages werde ich mich bei Ihnen revanchieren können.

Ich bin schon sehr lange auf der Suche nach Ihnen. Es tut mir im Herzen weh, Sie heute so sehen zu müssen. Sie werden nie wieder auf der Straße schlafen. Sie werden mit mir nach Hause kommen. Ich werde ihnen Morgen Klamotten kaufen und ab Morgen werden sie mit mir arbeiten gehen….

Sie umarmten sich und weinten. Die Außenstehenden waren von der Lektion des Lebens so überwältigt das Ihnen Tränen nicht verschont blieben.

MORAL DER GESCHICHTE:

- TU GUTES & DU BEKOMMST ES DOPPELT UND DREIFACH ZURÜCK. SEI GEDULDIG!!-

Eine wahre Geschichte…

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